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Mit den Polar Dreams in die Arktis und Antarktis

20.01.2013 (Antarktis, Artkis)

Kalte Gebiete sind Rosamaria und Heiner Kubnys Leidenschaft. Die beiden Schweizer betreiben seit mehreren Jahren das Reiseunternehmen POLARREISEN und veranstalten Exkursionen an die beiden Enden der Welt.

Auf der (kostenlosen!) DVD „Polar Dreams“ wirst du in unberührte Paradiese am Nord- und Südpol entführt und entdeckst sensationelle Aufnahmen von Eisbären, Robben, Pinguinen und anderen Polar-Tieren.

Bestellen kannst du die DVD bei Polarreisen.

Eisbären sind älter als angenommen

(Artkis)

Eisbären sind perfekt angepasst an ihren Lebensraum in der Arktis. Bisher wurde angenommen, dass dieser Top-Räuber sich innerhalb kurzer Zeit an die extremen Bedingungen des hohen Nordens angepasst hatte. Neue genetische Studien zeichnen jetzt aber ein anderes Bild und belegen, dass Eisbären doch älter sind als bisher angenommen.

Mehr dazu bei PolarNEWS.

Rosamaria und Heiner Kubny von den PolarNEWS sind heute bei der großen Touristik-Messe CMT in Stuttgart anwesend, wo sie Traumreisen in polare Regionen wie Spitzbergen, Grönland, Franz Josef Land, Falkland, Südgeorgien und die Antarktis vorstellen. Unbedingt hingehen!!!

Flächenbrände bringen Eis zum Schmelzen

07.01.2013 (Artkis)

Satellitenaufnahmen haben zum ersten Mal einen direkten Beweis für das Driften von Rauch von arktischen Flächenbränden über den grönländischen Eisschild erbracht. Dieser Rauch überdeckt das Eis mit Ruß und lässt es so schneller unter der Sonne schmelzen.

Mehr dazu unter PolarNEWS.

Gefährliche Ölsuche in der Arktis

05.01.2013 (Artkis)

Mit der Ölsuche in der Arktis bahnen sich neue Katastrophen an …

An Silvester hat sich die Ölbohrinsel „Kulluk“ bei einem Unwetter ein zweites Mal von ihrem Schleppschiff losgerissen. Sie treibt jetzt in der Nähe der Kodiak-Inseln (Alaska). Sie hat eine halbe Million Liter Diesel geladen.

Man denke nur zurück an das EXXON-VALDEZ-Unglück 1989 vor Alaska. Ausgelaufenes Öl verschmutzte fast 16.000 Quadratkilometer. Die Delfine in diesem Gebiet bekamen Entzündungen der Schleimhäute und der Lungen. Außerdem kam es zu Geburtsschäden.

Mach mit bei der Greenpeace-Aktion Schützt die Arktis.