Aktuelles: Artkis

Geeignete Scholle ist gefunden

05.10.2019 (Artkis)

Nach nur wenigen Tagen haben Wissenschaftler der MOSAiC-Expedition eine Eisscholle gefunden, auf der sie das Forschungscamp für die einjährige Drift durch das Nordpolarmeer aufbauen wollen. Damit ist einer der wichtigsten Meilensteine der Expedition bereits vor dem geplanten Termin und vor Einbruch der Polarnacht erreicht. Die Suche mit Hilfe von Satelliten, zwei Eisbrechern, Helikopterflügen und Erkundungsmissionen auf dem Eis war dennoch eine enorme Herausforderung – unter anderem weil es nach dem warmen Sommer kaum ausreichend dicke Schollen in der Ausgangsregion der Expedition gibt.

(Quelle und weitere Informationen: Alfred-Wegener-Institut)

Gemeinsamkeit von Eisbär und Baum

19.09.2019 (Artkis)

PolarNews schreibt Folgendes auf Facebook: “ Was hat der Eisbär mit einem Baum gemeinsam?
Wie der Baum im Stamm hat der Eisbär Jahresringe in den Zähnen. Jedes Jahr kommt eine weitere Cementum-Schicht dazu. Ein Eisbär wird übrigens durchschnittlich 15 – 18 Jahre alt. Wenn du es genau wissen möchtest: schau ihm ins Maul! (Wir raten allerdings davon ab) „

Die Arktis ist ein lebendiger Kosmos

14.09.2019 (Artkis)

Die Arktis ist ein lebendiger, atmender Kosmos. Dieser Satz stammt aus einer ARTE-Produktion, die am 14. September 2019 um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird.

Die Extremtaucher Jill Heinerth und Mario Cyr unternehmen eine abenteuerliche Entdeckungsreise in die Unterwasserwelt der Arktis. Mit Belugas und Narwalen tauchen sie ab im Arktischen Ozean, treffen auf Walrosse, Eisbären und gigantische Eisberge. Ihr Fazit ist erschreckend: Die einzigartige Welt der Arktis ist durch den Klimawandel massiv bedroht. (Senderinfo)

Eisbären – Behörden rufen den Notstand aus

11.02.2019 (Artkis)

Auf der russischen Insel Nowaja Semlja gibt es Eisbären-Alarm. Seit Dezember nähern sich immer wieder Eisbären menschlichen Siedlungen.

Einzelner Eisbär
(Foto: Frank Blache)

Auch Menschen wurden offenbar von den Bären angegriffen. Sie dringen außerdem in Häuser und Büros ein.

In der Nähe von Kindergärten wurden nun zusätzliche Zäune errichtet, um die Raubtiere abzuhalten. Weder Hunde noch Streifenwagen können die Eisbären vertreiben.

Grund für die Invasion ist Futtersuche. Die Behälter mit genießbarem Abfall haben es den Tieren angetan. Sie kommen bei der Plünderung zu Nahrung, ohne sich groß anstrengen zu müssen.
(Quelle: tagesschau.de)