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Schutz für Arktis und Atlantik

21.12.2016 (Artkis)

Wie die Tagesschau am 21. Dezember 2016 berichtet, haben die USA gemeinsam mit Kanada große Teile der arktischen Gewässer und bestimmte Atlantikteile für Ölbohrungen gesperrt. Es handelt sich um folgende Gebiete: Tschuktensee und die Beaufort See auf der US-Seite und die kompletten Arktis-Gewässer vor Kanada.

Bizarre Eisformationen
(Foto: Frank Blache)

Das Weiße Haus sagt dazu, dass die einzigartigen Ökosysteme und die Interessen der Ureinwohner mit dieser Maßnahme geschützt werden sollen.

Auch große Teile der atlantischen Küstenregion im Osten der USA von Neu-England bis Virginia werden für Ölvorhaben gesperrt.
(Quelle und weitere Infos unter tagesschau.de)

25 Jahre Antarktis-Schutz …

10.10.2016 (Antarktis)

… Zeit für den nächsten Schritt!

Am 17. Oktober 2016 wird in Tasmanien über den Schutz der Antarktis debattiert.

Die Biologin und Journalistin Bettina Wurche hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben und bittet darum, dass man an einer Online-Aktion zum Schutz der Antarktis mitmacht.

Du findest den Beitrag unter Meertext.

Ohne Krill können auch andere Lebewesen nicht leben

17.09.2016 (Artkis)

Wie spiegel.de berichtet, wird sich die Tierwelt im Polarmeer dramatisch verändern. Fehlt nur eine Spezies (zum Beispiel der Krill), so kann dies den Tod für andere Arten bedeuten. Die Nahrungskette bricht zusammen.

Offenbar ist das Wasser im arktischen Ozean in den vergangenen Jahrzehnten um etwa 1,5 bis 2 Grad wärmer geworden. In manchen Gebieten – wie zum Beispiel Grönland – hat sich das Oberflächenwasser sogar um 4 bis 6 Grad erwärmt.

Mehr über den Klimawandel und seine Folgen unter Warum Eisbären zu Kannibalen werden.

Braun- und Eisbären kommen sich immer näher

23.06.2016 (Artkis)

Das Vermischen von Arten kommt in der Natur häufiger vor, als man denkt. Auf diesem Weg läuft Anpassung ab, wenn die äußeren Bedingungen sich dramatisch ändern. Eine der schnellsten und dramatischsten Veränderungen ist zurzeit sicherlich der Klimawandel, der vor allem in der Arktis seine Spuren sichtbar macht.

Dazu gehört auch das Aufeinandertreffen von Braun- und Eisbären. Die einen wandern immer weiter nach Norden, während die anderen an Land kommen müssen aufgrund des Eisverlustes. Die Folgen dieser Treffen ist das Vermischen. Und das könnte in der Zukunft häufiger passieren.
(Quelle und weitere Informationen: PolarNEWS)