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Das neue PolarNEWS-Magazin ist da!

27.11.2015 (Antarktis, Artkis)

Ich gerate immer wieder ins Staunen über das sehr informative und toll gestaltete Magazin, das die beiden Expeditionsleiter Rosamaria und Heiner Kubny mehrmals im Jahr auf die Beine stellen.

In der aktuellen Ausgabe – die wie immer kostenlos ist – geht es um das Kompaktmodell Rentier, um wertvolles Strandgut und das Nomadenleben der Nenzen und natürlich um viele weitere Beiträge über die Polargebiete.

Weitere Infos auf der Homepage von PolarNEWS.

Eisbär bricht Tauchrekord

17.09.2015 (Artkis)

Ein hungriger Eisbär hat den bisherigen Rekord von 72 Sekunden Luftanhalten gebrochen. Er wurde beobachtet wir er 3 Minuten und 10 Sekunden tauchte.
Mehr dazu unter PolarNEWS.

Fischereiverbot in der Arktis

09.09.2015 (Artkis)

PolarNews: „Die polaren Meere gehören mit Abstand zu den produktivsten Regionen der Erde. Auch unter dem arktischen Eis tummeln sich unzählige Organismen, unter anderem auch Fische. Insgesamt 235 Arten von Fischen sind in der Arktis beheimatet. Doch unser Wissen über diese Arten ist sehr begrenzt und unvollständig. Damit die Fischarten in der Arktis nicht demselben Schicksal entgegeschwimmen wie viele ihrer Verwandten in anderen Regionen der Erde, wurde ein wichtiger Etappensieg zum Schutz errungen: Ein Fischereiverbot im Arktischen Ozean.“

Alle Details zu diesem Abkommen findet ihr im PolarNews-Bericht.

Mysteriöses Wal-Sterben in Alaska

25.08.2015 (Artkis)

Innerhalb kurzer Zeit sind 30 Wale (11 Finnwale, 14 Buckelwale, 1 Grauwal und 4 weitere Wale) im südlichen Alaska gestrandet. Im ganzen letzten Jahr waren es lediglich 5 Tiere.

Wissenschaftler rätseln um die Ursache der häufigen Strandungen. Eine ihrer Theorien lautet, dass eine toxische Algenblüte eine Rolle spielen könnte.

Eine andere Theorie setzt den Fokus auf Fukushima und geht von einer Verstrahlung aus. Doch diese Annahme erwies sich bisher als haltlos. Allerdings müssen die Wal-Kadaver erst noch ausgiebig untersucht werden, bevor man Folgeschlüsse ziehen kann. Und das kann dauern.
(Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)