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Fischereiverbot in der Arktis

09.09.2015 (Artkis)

PolarNews: „Die polaren Meere gehören mit Abstand zu den produktivsten Regionen der Erde. Auch unter dem arktischen Eis tummeln sich unzählige Organismen, unter anderem auch Fische. Insgesamt 235 Arten von Fischen sind in der Arktis beheimatet. Doch unser Wissen über diese Arten ist sehr begrenzt und unvollständig. Damit die Fischarten in der Arktis nicht demselben Schicksal entgegeschwimmen wie viele ihrer Verwandten in anderen Regionen der Erde, wurde ein wichtiger Etappensieg zum Schutz errungen: Ein Fischereiverbot im Arktischen Ozean.“

Alle Details zu diesem Abkommen findet ihr im PolarNews-Bericht.

Mysteriöses Wal-Sterben in Alaska

25.08.2015 (Artkis)

Innerhalb kurzer Zeit sind 30 Wale (11 Finnwale, 14 Buckelwale, 1 Grauwal und 4 weitere Wale) im südlichen Alaska gestrandet. Im ganzen letzten Jahr waren es lediglich 5 Tiere.

Wissenschaftler rätseln um die Ursache der häufigen Strandungen. Eine ihrer Theorien lautet, dass eine toxische Algenblüte eine Rolle spielen könnte.

Eine andere Theorie setzt den Fokus auf Fukushima und geht von einer Verstrahlung aus. Doch diese Annahme erwies sich bisher als haltlos. Allerdings müssen die Wal-Kadaver erst noch ausgiebig untersucht werden, bevor man Folgeschlüsse ziehen kann. Und das kann dauern.
(Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

In der Antarktis wimmelt es von großen Achtbeinern

09.08.2015 (Antarktis)

Mehr dazu unter
http://derstandard.at/2000020398673/In-der-Antarktis-wimmelt-es-von-Achtbeinern

Mit dem Eisbrecher 7.000 Kilometer unterwegs

16.06.2015 (Artkis)

Dank PolarNEWS geht die „Kapitan Khlebnikov“ auf große Reise.

Jahrhundertelang scheiterten Händler und Entdecker am legendären Seeweg von Europa entlang der nordsibirischen Küste nach Asien. Erst 1879 gelang dem Finnen Adolf Erik Nordenskiöld die ganze Durchquerung der Nordostpassage. Noch heute ist es nicht einfach diese, auch im Sommer teilweise vereiste Wasserstraße zu durchfahren.

2016 wird nun nach vielen Jahren Pause erstmals wieder ein Eisbrecher mit Touristen seinen Weg durch die vereiste Strecke bahnen: vom ostrussischen Anadyr bis nach Longyearbyen in Spitzbergen, rund 7000 Kilometer mit dem Eisbrecher „Kapitan Khlebnikov“.
(Quelle und weitere Informationen unter PolarNEWS)