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Pole to Pole

25.03.2015 (Antarktis, Artkis)

Der Zoo Duisburg lädt alle Tierfreunde ein, sich an der „Pole to Pole“-Aktion zu beteiligen. Der Zoo schreibt dazu auf Facebook:

Ihre Mithilfe ist gefragt!
Wie schon im vergangenen Jahr machen die europäischen Zoos und Aquarien auch 2015 auf die bedrohten Tierarten der Polarregionen aufmerksam. Unter dem Motto „Pole to Pole“ werden Lebensräume und somit Tierbestände vorgestellt, die aufgrund des Klimawandels höchst bedroht sind. Eine Online-Petition für eine verbindliche globale Vereinbarung zur Bekämpfung des Klimawandels finden Sie unter http://www.poletopolecampaign.org/it-is-time-to-act-2-degr…/
Wer lieber den Kugelschreiber zur Hand nimmt, der findet die Petitionsunterlagen im Zoo am Infomobil (an den Wochenenden) und samstags an unserem Informationsstand im Forum in Duisburg.
Die Arktis und Antarktis stellen Extremhabitate dar, weshalb ihre Bewohner eine hochgradige Anpassung an diese Lebensräume zeigen. Einer raschen Veränderung der Lebensbedingungen an den Polen können sich die dort lebenden Tierarten nicht einfach anpassen. Das Schmelzen des Eises nimmt Eisbär, Pinguin & Co. existentielle Elemente des Lebens, z.B. Rastplätze, Stellen, an denen Nahrung aufgenommen werden kann oder ganze Brutgebiete.
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie im Alltag gegen eine globale Erwärmung vorgehen können, besuchen die Internetseite des Zoos unter www.zoo-duisburg.de. Unter der Rubrik „Artenschutz“ erhalten Sie sämtliche Informationen zur EAZA-Kampagne.
Vielen Dank allen Unterstützern
(Quelle: Zoo Duisburg)

Junger Eisbär auf Spitzbergen erschossen

21.03.2015 (Artkis)

Der Eisbär drang am 19. März 2015 in ein Zeltlager bei Fredheim/Spitzbergen ein und verletzte einen Camper. Ein anderer Bewohner des Lagers schoss dreimal auf den Bären. Das verwundete Tier flüchtete daraufhin und wurde später von einem Ranger erschossen.

Quelle und weitere Informationen unter Eisbär bei Fredheim erschossen.

Pinguine verlieren krankhaft Federn

05.02.2015 (Antarktis)

PolarNEWS informiert: Pinguine sind der Inbegriff der antarktischen Tierwelt. Beliebt bei Groß und Klein faszinieren diese Vögel durch ihre Fähigkeit, in einer der harschesten Regionen der Welt zu leben und dort auch ihren Nachwuchs groß zu ziehen. Einen Großteil ihres Erfolgs verdanken die Pinguine ihrem Gefieder, welches die Tiere vor Kälte und Nässe schützt. Daher würde sich der Verlust verheerend auswirken. Forscher haben nun eine Krankheit, die bisher nur aus Südamerika und Südafrika bekannt ist, auch bei Pinguinen gefunden. In dessen Verlauf verlieren die Tiere ihr Federkleid. Mehr dazu im Artikel Krankhafter Federverlust bei Pinguinen in der Antarktis beobachtet.
(Quelle: PolarNEWS)

Hoffnung für die Arktis

15.01.2015 (Artkis)

Mitteilung von GREENPEACE auf Facebook:

Die Eisbären können durchatmen: Drei große Ölfirmen geben ihre Bohrlizenzen für die arktischen Gewässer vor Grönland zurück!

Laut der dänischen Zeitung „Politiken“ geben das norwegische Ölunternehmen Statoil, die französische Firma GDF Suez und DONG aus Dänemark ihre Öl-Erkundungen vor West-Grönland auf.

Ein großes Problem ist jedoch auch weiterhin der russische Konzern Gazprom. Er hält noch immer an riskanten und unwirtschaftlichen Ölbohrungen in der Arktis fest.

Mehr dazu auf der Website von GREENPEACE.