In der Antarktis wird die Eisschmelze durch veränderte Windströme beschleunigt. Forscher haben herausgefunden, dass die vom Klimawandel beeinflussten Winde die Stärke und die Richtungen der Meeresströmungen verändert haben. Damit wird das Schelfeis (große Eisplatten, die auf dem Meer schwimmen) nicht nur an der Oberfläche durch warme Winde zum Schmelzen gebracht, sondern auch unter der Wasseroberfläche durch wärmere Meeresströmungen. Da das Schelfeis mit den Gletschern an Land verbunden ist, schmelzen auch die Gletscher schneller.
(Quelle: Nature)
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Eis schmilzt durch veränderte Windströme
26.04.2012 (Antarktis)In der Antarktis mehr Kaiserpinguine als angenommen
14.04.2012 (Antarktis)Anfang der 1990er-Jahre ging man davon aus, dass in der Antarktis 300.000 Kaiserpinguine leben. Satellitenbilder machten 2009 eine erneute „Volkszählung“ möglich. Bei der Auswertung wurden 595.000 Tiere gezählt, also fast doppelt so viele wie vor 20 Jahren.
Mehr zur Pinguinzählung aus dem All unter DerStandard.at.
Frohe Ostern!
08.04.2012 (Antarktis, Artkis)Ostern wie an den Polen … Na, habt ihr die Ostereier schon gefunden unter der Schneedecke, die sich heute bis in tiefe Lagen ausgebreitet hat …
Ein frohes Fest!
Ozonschicht wieder dicker
24.03.2012 (Antarktis, Artkis)Dank Fortschritten im Umweltschutz ist die Ozonschicht wieder dicker. Das heißt, es gelangen nicht mehr so viele UV-Strahlen bis zur Erde. Seit etwa 5 Jahren ist offenbar der Wendepunkt bei der UV-Strahlung erreicht, teilt ein Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Potsdam mit. Laut dem Physiker Markus Rex ist die Luft sauberer geworden, weil die schädliche Schwefeldioxid-Konzentration in der Atmosphäre enorm zurückgegangen ist. Dieser Rückgang sorge wiederum dafür, dass auch die krebserregende Bestrahlung abnimmt.
Weitere Infos in der Augsburger Allgemeinen.
