Aktuelles: Artkis

Eisbären retten

10.01.2014 (Artkis)

Der Lebensraum des Eisbären schmilzt dahin. Deshalb engagiert sich der WWF beharrlich für den Klimaschutz. Auch vor Ort in der Arktis ist der WWF aktiv. Durch Aufklärung in den arktischen Dörfern verhindert er Mensch-Tier-Konflikte, und WWF-Eisbär-Patrouillen legen Wilderern das Handwerk.

Mehr dazu unter Arktis schützen, Eisbären retten.

Methangas – Tickende Zeitbombe in der Arktis

08.01.2014 (Artkis)

Kohlendioxid ist praktisch allen Leuten als Treibhausgas und im Zuge der Diskussion des Klimawandels bekannt. Gerade in der Arktis sind die Zeichen der globalen Erwärmung in Form der Eisschmelze überall ersichtlich. Doch auch an Land macht die Erwärmung nicht halt. Und von dort droht ein noch größere Bedrohung, welche den Treibhauseffekt noch verstärken kann. Denn durch das Auftauen der Permafrostböden werden Unmengen an Methan freigesetzt, einem noch viel stärker wirkenden Treibhausgas. Wissenschaftler haben jetzt errechnet, welche Folgen und ihre Kosten die Klimaveränderungen haben werden. Mehr Informationen dazu bei den PolarNEWS.
(Quelle: PolarNEWS)

Chasing Ice

07.01.2014 (Artkis)

Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) und das Bremer Filmkunsttheater zeigen am 12. Januar 2014 um 12 Uhr in der Schauburg (Vor dem Steintor 114, 28203 Bremen) zum ersten Mal im norddeutschen Kino die mehrmals ausgezeichnete Dokumentation „Chasing Ice“. Die beeindruckenden Zeitrafferaufnahmen des National-Geopraphic-Fotografen James Balog sind der unwiderlegbare Beweis für die Erderwärmung unseres Planeten: Sie zeigen, wie Berge aus Eis, die bereits seit Jahrhunderten existieren, in voranschreitender Geschwindigkeit verschwinden. Die Filmvorführung von „Chasing Ice“ wird vom AWI-Klimawissenschaftler Dr. Klaus Grosfeld begleitet.

Wo: Schauburg Kino, Vor dem Steintor 114, 28203 Bremen
Wann: 12. Januar 2014 um 12 Uhr
Eintritt: 8,50 €
Reservierungen unter Tel. 0421/ 79 25 50
(Quelle: AWI)

Atlantifikation

01.01.2014 (Artkis)

Biologen des AWI haben zum ersten Mal nachgewiesen, dass sich in den arktischen Gewässern westlich Spitzbergens auch Flohkrebse aus dem wärmeren Atlantik fortpflanzen. Diese überraschende Entdeckung deute auf einen möglichen Wandel der arktischen Zooplankton-Gemeinschaft hin, berichten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in der Fachzeitschrift Marine Ecology Progress Series. Leidtragende dieser „Atlantifikation“ des Arktischen Ozeans dürften vor allem Seevögel, Fische und Wale sein. Der Grund: Die eingewanderten Flohkrebse sind mit einer Körperlänge von etwa einem Zentimeter kleiner als ihre arktischen Artgenossen und als Beute weniger nahrhaft.
(Quelle und weitere Informationen unter PolarNEWS)