Aktuelles: Artkis

Schadstoffe töten Eismöwen

18.09.2013 (Artkis)

Die Natur in der Arktis erscheint auf den ersten Blick unberührt – doch unter der starken Belastung ihrer Umwelt mit organischen Schadstoffen leiden vor allem die Vögel. Eine Langzeitstudie zeigt, dass Eismöwen durch die Umweltgifte früher sterben.

Mehr dazu unter PolarNEWS.

Eiderenten – geschützt und gejagt

06.08.2013 (Artkis)

In Spitzbergen werden Eiderenten durch ein Warnschild geschützt. Nachdem es immer wieder vorkam, dass eine Ente beim Überqueren der Straße überfahren wurde, mahnt ein Enten-Warnschild die Autofahrer, den Fuß vom Pedal zu nehmen.

Mehr zu den Eiderenten von Spitzbergen findest du bei den PolarNEWS.

Ganz anders sieht es mit dem Schicksal der Eiderenten auf den Färöer Inseln aus. Dort haben sich ortstreue Orcas auf die Jagd von Enten spezialisiert. Sie lauern vor Felsen und schnappen im richtigen Augenblick zu. Von den Insulanern werden sie deshalb auch Eider-Wale genannt.

Mehr zu den Eiderenten und ihre Jäger im MEERESAKROBATEN-Beitrag Walfang und Walbeobachtung auf den Färöer Inseln.

Neues Spiel mit schmelzendem Eis

19.05.2013 (Artkis)

GEOlino, das Wissenschaftsmagazin für Kinder, wollte seinen jungen Lesern das Thema Klimawandel näher bringen. Nicht mit trockener Theorie, sondern ganz kindgerecht. Deshalb haben wir MELTDOWN entwickelt – das erste Brettspiel, das schmilzt.

Ziel des Spiels: eine Eisbärenfamilie aus dem ewigen Eis an das sichere Festland zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Weg führt über echte Eisschollen, die langsam schmelzen. Diese können die Kinder mit der beiliegenden Form, etwas Wasser und einem Eisfach selbst herstellen. Die gefrorenen Schollen werden auf einem blauen Eismeer-Schwamm zu einer kleinen Arktis angeordnet. Der Schwamm dient als Spielfeld und saugt gleichzeitig das Tauwasser auf. Jetzt kann die Rettung der Eisbären beginnen.

MELTDOWN macht Kindern ganz spielerisch die Folgen der Erderwärmung erlebbar. Und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger, sondern lediglich mit einer Hand zum Würfeln.
(Quelle: MELTDOWN)

Weitere Spiel-Ideen unter Spiel rund um die Polargebiete

Fette Eisbären leben länger

15.04.2013 (Artkis)

In unserer heutigen Gesellschaft sind die Worte „Diät, Abnehmen, Hungermodels, Schlankheitswahn, Fettabsaugung“ so selbstverständlich wie ein Sonnenaufgang. Fett ist schlecht, sowohl ästhetisch wie auch gesundheitlich, gemäss der allgemein gültigen Meinung der Mediziner. Demnach müssten auch die Säugetiere der Arktis und der Antarktis ein grösseres Risiko haben, an Herzversagen zu sterben?
Eine neue Studie zeigt, dass, was für den Menschen schlecht ist, wohl nicht für alle Säugetiere gilt. Bei Eisbären scheint es andersum zu sein. Allgemein weiss man, dass Fett überlebenswichtig ist, denn es bietet Energie und Isolation gegen die Kälte. Aber die neue Studie über den König der Arktis geht einen Schritt weiter. Welche Resultate die Forscher gefunden haben und warum die Resultate vor allem für die weiblichen Wesen gute Neuigkeiten sind, lest ihr bei den PolarNEWS.
(Quelle: PolarNEWS)