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Das PolarJournal meldet sich zurück

14.11.2025 (Antarktis, Artkis)

Das PolarJournal startet mit neuer Crew in die nächste Etappe

Fundierte Beiträge

Rosamaria und Heiner Kubny sowie Marcel Schütz möchten euch künftig erneut mit fundierten Beiträgen, Hintergrundanalysen und persönlichen Einblicken aus der Arktis und Antarktis begeistern.

Zusammenhänge besser verstehen

Die polaren Regionen stehen heute mehr denn je im Mittelpunkt von Wissenschaft, Politik und öffentlicher Aufmerksamkeit. Mit großer Sorgfalt, Erfahrung und Leidenschaft begleitet die PolarJournal-Redaktion diese Entwicklungen – und möchten euch dabei helfen, die komplexen Zusammenhänge zwischen Natur, Forschung, Kultur und globalen Veränderungen besser zu verstehen.

Das neue Redaktionsteam vereint Fachwissen, Engagement und echte Begeisterung für die Welt der Extreme – und führt damit die Tradition von PolarJournal fort, euch verlässlich und kompetent über eine der faszinierendsten Regionen unseres Planeten zu informieren.

Gründungsmitglieder sind wieder dabei

Im Jahr 2019 gehörten die Kubnys zu den Gründungsmitgliedern der heutigen Onlineplattform PolarJournal.

Immer weniger Kaiserpinguine

19.06.2025 (Antarktis)

Es ist fraglich, ob es bis zum Ende des Jahrhunderts noch Kaiserpinguine geben wird.

Kaiserpinguine

Kaiserpinguine in der Antarktis (Foto: Frank Blache)

Instabiles Klima

Satellitendaten zeigen, dass die Populationen der Kaiserpinguine in einem Viertel der Antarktis in den letzten 15 Jahren um 22 Prozent zurückgegangen sind, was auf das instabile Klima zurückzuführen ist.

Packeis-Verlust – also weniger flacher Lebensraum – und Aufbrechen des Eises sind die Hauptursachen für das Verschwinden der flugunfähigen Vögel.

Mehr dazu im Polarjournal.

27. Februar: Tag des Eisbären

27.02.2025 (Artkis)

Zum Tag des Eisbären gibt es heute einen kleinen Überblick, wo man (außer im Zoo) Eisbären beobachten kann.

Eisbären in der russischen Hocharktis
(Foto: Frank Blache)

Bärenkinderstube

Insgesamt leben 20.000 bis 30.000 Eisbären in der Arktis. Bekannte Eisbären-Orte sind Churchill und Spitzbergen.

Weniger bekannt ist die in der Tschuktschensee gelegene Insel Wrangel. Hier leben 3.000 Eisbären. Man nennt die Insel auch „Bärenkinderstube“, da sie den Weibchen mit ihren vielen Höhlen einen guten Unterschlupf bietet.

Wrangel Island gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist sowohl ein Naturschutzgebiet als auch ein Forschungsort für Eisbärenbiologen.
(Quelle: Polar Journal)

Eisbären sind gegen Kälte gut gerüstet

17.02.2025 (Artkis)

Ihre Speckschicht und das Fett in ihrem Fell ist für Eisbären überlebenswichtig.

Einzelner Eisbär
(Foto: Frank Blache)

Bis minus 40 Grad

Beide Ausstattungen sind Garanten dafür, dass ihr Pelz auch bei Minusgraden eisfrei bleibt. Manchmal erreichen die Temperaturen in der Arktis minus 40 Grad.

Sogar wenn sich Eisbären im Schnee wälzen, bleibt das Fell eisfrei.

Natürliche Imprägnierung

Der Talg im Fell wirkt, wie so eine Art Imprägnierung, frostabweisend.

Umweltfreundlichere Vereisungsschutzmittel

Der Talg von Eisbären enthält im Vergleich zu menschlichem Talg kein Squalen. Bei der farblosen, öligen Flüssigkeit handelt es sich um eine Kohlenwasserstoffverbindung.

Forschende wollen nun herausfinden, wie umweltfreundlichere Vereisungsschutzmittel entwickelt werden können.
(Quelle: Augsburger Allgemeine vom 15. Februar 2025)