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Kaiserpinguin ist Atemkünstler

22.06.2021 (Antarktis)

Fast die Hälfte ihres Lebens verbringen Pinguine im Wasser. Beobachtungen und Studien aus Neuseeland und den USA haben ergeben, dass Kaiserpinguine bei ihrer Nahrungssuche längere Zeit unter Wasser verbringen können als bisher bekannt war. Die Forscher haben dabei registriert, dass eines der Tiere länger als 32 Minuten unter Wasser war. Der bisherige Rekord lag bei knapp 28 Minuten. Die Tauchgänge waren bis zu 450 Meter tief.

Quelle und weitere Informationen unter Polarjournal.

Schiffbare Route wegen Klimawandel

23.02.2021 (Artkis)

Wie PolarNews auf Facebook schreibt, durchfährt erstmals ein Frachtschiff die Nordostpassage im tiefen arktischen Winter (Januar/Februar).

Zitat aus dem Facebook-Artikel: Die Seepassage durch die russische Arktis ist somit zum ersten Mal das ganze Jahr schiffbar. Normalerweise mussten Frachtschiffe zwischen Asien und Europa im Winter Richtung Süden und durch den Suezkanal – diese Route dauert aber mindestens zehn Tage länger. Das Frachtschiff „Christophe de Margerie“ der russischen Staats-Reederei Sovcomflot wurde auf seiner Passage dabei teilweise vom Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ begleitet. Die Arktis hat sich in den vergangenen 30 Jahren mindestens doppelt so stark erwärmt wie die restliche Welt. Der Gastanker musste sich nur durch dünnes einjähriges Eis brechen. Lassen Sie sich nicht von der epischen und grandiosen Musik im Video täuschen, denn diese Entwicklung mag gut sein für die Reedereien und die Wirtschaft von China und Russland, aber es ist vor allem ein verheerendes Zeichen des Klimawandels…

Vom Süßwassersee zum Ozean

03.02.2021 (Artkis)

Auf der Facebook-Seite von PolarNews habe ich heute folgende Information gefunden:

Schon gewusst? Der Arktische Ozean rund um den Nordpol war einst ein gigantischer Süßwassersee. Erst als die Landbrücke zwischen Grönland und Schottland weit genug abgesunken war, strömte eine große Menge Salzwasser aus dem Atlantik ein. Noch heute ist der Arktische Ozean süßer als andere Meere, insbesondere nahe der Oberfläche. Das liegt daran, dass 11 Prozent des weltweiten Kontinentalabflusses in die Arktis gehen. Dafür sorgen die großen sibirischen Flüsse Ob, Jenissei und Lena und in kleinerem Maß die nordamerikanischen Flüsse Yukon und Mackenzie.

Eisbär tötet Mann

28.08.2020 (Artkis)

Auf Spitzbergen wurde in der Nacht auf heute ein Mann von einem Eisbären getötet.

(Quelle und weitere Informationen unter tagesanzeiger.ch)